Wracktauchen mit sicherer Ausrüstung
Einleitung
“Wracks im Mitelmeer” ist eine mehrteilige Serie über das Wracktauchen, die das Ausbildungszentrum für Sport- und Mischgastauchen gemeinsam mit dem Explorer Dive Team produziert. Start der Serie ist der Pilotfilm “Wracktauchen mit sichererer Ausrüstung“.
Das Ziel für diesen Film war die “Baron Gautsch” vor Rovinj in Kroatien. Die “Titanic der Adria” sank im Jahre 1914 und sie ist heute eines der schönsten Wracks vor der kroatischen Küste.
Der 84 Meter lange Passagierdampfer liegt 40 Meter tief auf dem Meeresboden. Die Aufbauten reichen bis auf 32 Meter, damit ist die “Baron Gautsch” auch für ambitionierte Sporttaucher ein erreichbares Ziel.
In unserem großen DVD-Special kannst du mehr über die Dreharbeiten erfahren. Neben zahlreichen Bildern findest du hier auch viele Hintergrundinformationen zu dem enormen technischen Aufwand, der für eine qualitativ hochwertige Videoproduktion dieser Art notwendig ist.
Wracktauchen DVD
![]() | Geschichte der Baron Gautsch |
In Auftrag gegeben wurde die Baron Gautsch (84,5 m lang, 11,8 m breit, 7,5 m hoch) ebenso wie ihre Schwesterschiffe Prinz Hohenlohe und später Baron Bruck vom Österreichischen Lloyd. Eingesetzt wurden die Schiffe ab 1908 auf der dalmatinischen Eillinie. Die Baron Gautsch hatte 3 ölbeheizte Kessel, die über je eine Dampfmaschine die drei Schrauben antrieben. Ihren Namen erhielt das Schiff vom Kärntner Baron Paul Gautsch von Frankenthurn.
Die Baron Gautsch wurde 1914 von der K.K.-Kriegsmarine zum Transport von Verstärkungstruppen nach Cattaro angemietet. Es wurden auf 4 Fahrten 1810 Seemeilen zurückgelegt und 2855 Personen befördert. Nach Abschluss der Verstärkungsfahrten erhielt der Lloyd das Schiff zurück. In Trieste fand vor der Abreise nach Cattaro eine Besprechung, über den Kurs der Baron Gautsch im K&K Seebezirkskommando statt. Dies war von entscheidender Bedeutung, da die K.K.-Kriegsmarine Minenfelder auslegte und aus Geheimhaltungsgründen schriftliche Aufzeichnungen nicht gemacht werden durften.
Gegen 11:00 Uhr des 13. August 1914 lief die Baron Gautsch aus dem Hafen Lussin Grande aus. Sie wurde gegen 18:00 Uhr in Triest erwartet. Trotz einer Begegnung mit dem Schwesterschiff Prinz Hohenlohe und mehreren Hinweisen von Passagieren korrigierte der kommandierende Offizier den Kurs nicht. Das ging nicht lange gut. Gegen 14:50 Uhr lief die Baron Gautsch, 7 Seemeilen nördlich der Brionischen Inseln (Sv. Ivana na Pucini), in ein gerade erst gelegtes Minenfeld. Vergeblich gab der Minenleger Basilisk noch Warnsignale. Das Schiff sank auf 44°56'1? nördlicher Breite und 13°33'3? östlicher Länge innerhalb von 6 Minuten, nachdem zwei Explosionen die Backbordwand zerrissen hatten.
Von den 240 Passagieren und 66 Besatzungsmitgliedern, ertranken bei dieser Katastrophe 177 Menschen (darunter Frauen und Kinder) bzw. verbrannten im ausgelaufenen Schweröl. 68 Leichen wurden geborgen. Nach Ende des ersten Weltkriegs nutzte die jugoslawische Marine in den zwanziger Jahren die Baron Gautsch als Angriffsziel für Minentaucher.
![]() | Dreharbeiten an der Baron Gautsch |
“Kommt mit leichtem Gepäck nach Bayern, die Tauchausrüstung bekommt ihr bei uns in der Tauchbasis“. Ein einladender Satz von Timo Zischka vom Tec-Team, haben wir doch auch ohne das Tauchequipment einiges zu schleppen. Zwei Unterwasserkameras, eine professionelle TV-Kamera, Licht, Ton, Stative und jede Menge Kabel, eben die komplette Filmausrüstung und noch unser Reisegepäck.
“Sicheres Wracktauchen” ist der Titel des Films, den wir zusammen mit dem Zentrum für Mischgastauchen in Geretsried produzieren wollen. Eine bayrisch-norddeutsche Co-Produktion.
Als “Explorer Dive Team“, haben wir von Niedersachsen aus schon einige Unterwasserfilme gedreht. Schwerpunkt von Kameramann Phil Piayda ist das Höhlentauchen. Klaus Knodt vom Aquarius Tauchservice in Dänisch Niendorf ist der zweite Kameramann. Mit ihm hab ich schon in der Okertalsperre gedreht, beide sind als Forschungstaucher ausgebildet. Ich selbst; Jens Klemp, bin reiner Hobbytaucher.
Das bayrische “Tec-Team” ist auf Trimix-Ausbildung und Wracks in großen Tiefen spezialisiert. Eine spannende Kombination also.
Das Ziel für diesen Film war die “Baron Gautsch” vor Rovinj in Kroatien. Die “Titanic der Adria” sank im Jahre 1914 und sie ist heute eines der schönsten Wracks vor der kroatischen Küste.
Der 84 Meter lange Passagierdampfer liegt 40 Meter tief auf dem Meeresboden. Die Aufbauten reichen bis auf 32 Meter, damit ist die Baron Gautsch auch für ambitionierte Sporttaucher, wie ich es bin, ein erreichbares Ziel. Nahezu alle Tauchbasen an der Küste Istriens haben die Baron Gautsch im Programm.
Mir kommt die Frage in den Sinn, warum das “Tec-Team” aus Geretsried sich ein so flaches Wrack ausgesucht hat? - Bei der “Blücher” waren sie, bei der “Mildford Heaven”. Alles tiefe Wracks, die nur mit Trimix zu betauchen sind.
“Übung” lautet die einfache Antwort des Teams: Gase berechnen, arbeiten mit dem Reel, Deko-Stufen einhalten, all dass kann man auch im flachen Bereich trainieren, mit mehr Grundzeit. Mit leuchtenden Augen hinzugefügt: “und Scooterfahren macht dort richtig Spaß“.
Als wir Sonntagabend nach 10 Stunden Fahrt bei Nadi Scuba in Rovinj ankommen, staune ich nicht schlecht, was da für uns acht Taucher aus dem Sprinter samt Anhänger rausgeräumt werden muss. Manch kleine Tauchschule hat nicht mehr im Bestand.
Für jeden im Team wurden Anzüge der Firma Kallweit gestellt, die Regler sind eine Leihgabe von Mares, sogar ein Kompressor der Firma Bauer ist mit dabei, zwei Scooter von Multitec und unser Kameraequipment. Vor allem aber Flaschen. Sieben 300 Bar Doppelpacks, 14 Stages und noch einmal vier Flaschen mit reinem Sauerstoff. Mit meinem 15 Liter Monotank komme ich mir fast schon mickrig vor, dafür hab ich aber weniger zu schleppen.
Das Boot von Nadi Scuba haben wir für uns allein. Am Montagmorgen geht es los. Für mich der erste Besuch bei der Baron Gautsch, aber schon lange steht das Wrack auf meiner Wunschliste.
Knapp 45 Minuten dauert die Fahrt. Genügend Zeit um noch einmal abzusprechen, was wir für den Film brauchen. Ein Team - Christiane Mette und Walter Lenauer - soll mit dem Reel arbeiten, die Handgriffe brauchen wir im Bild. Wie wird die Leine geführt und den Frogkick will ich auch sehen -den Beinschlag, mit dem man im Wrack kein Sediment aufwirbelt. Da wir im Film darstellen wollen, was passieren kann, wenn man den normalen Flutterschlag nutzt, planen wir eine simulierte Gefahrensituation: bei Null Sicht soll Klaus mit der Kamera die Hand an der Leine zeigen, die den Weg hinaus aus dem Wrack zeigt.
Phil und das zweite Team, mit Timo und Alex Trudzinski haben es etwas leichter, im Vorschiff der “Gautsch” dürfen sie Scooter fahren und schöne Bilder vom Wrack machen.
Für die Dreharbeiten unter Wasser haben wir eine Stunde Grundzeit geplant. Mit der Deko wird das Tec-Team gut zwei Stunden im Wasser sein. Mit meinem Buddy Günter Schatz, tauche ich - dank Nitrox - mit einer Grundzeit von 29 Minuten ohne Dekostopps.
An der Ankerleine geht es hinab ins Blaue. Nach 15 Metern sehe ich nichts, außer einem riesigen Fischschwarm. Darunter taucht sie dann auf, die Baron Gautsch. Mein erster Gedanke: “Mann, ist die groß!”
Zusammen mit Günter steuere ich das Oberdeck an, denn dort sind die Stages deponiert, um bei den Dreharbeiten nicht zu stören. Wir klinken dort kleine Plastikschilder mit unseren Namen ein. Eine Sicherheitsmaßnahme. “Wenn jeder sein Schild wieder mitnimmt, wenn er auftaucht, weiß ich als letzter unten, dass alle da sind“, hat uns Timo eingeschärft, “ist noch ein Schild unten, haben wir ein Problem“.
Neben den Stages kniet Phil auf den Stahlträgern des Wracks. Ein deutliches hochfrequentes Sirren ist zu hören. Alex und Timo mit ihren Scootern, wie zwei Jets im Formationsflug, ziehen Kreise um die Brücke der Baron Gautsch.
Phil gibt ihnen Handzeichen, wo sie als nächstes hinfahren sollen. Weiter hinten steigen Luftblasen aus dem Inneren des Wracks, Christiane und Walter, drehen dort mit Klaus die Reel-Szenen.
Wir machen uns wieder auf den Weg nach oben. Beim Sicherheitsstopp sehen wir die anderen unter uns am Ankerseil, ihre erste Dekostufe. Zum Ende des Tauchgangs werden sie reinen Sauerstoff atmen, den wir sechs Meter unter dem Boot deponiert haben.
Schon auf dem Weg zurück zur Basis ist klar, eine Stunde Grundzeit reicht nicht aus um alle Bilder zu drehen, die wir brauchen. Und auch an Land gibt es noch einiges zu drehen. Am Ende brauchten wir für den Film sechs Drehtage und mehrere Tauchgänge zur Baron Gautsch.
![]() | Tauchen an der Baron Gautsch |
Anfang September 2007 bereitet sich das Tec-Team wieder einmal auf eine Woche Wracktauchen in Kroatien vor. Neben den üblichen Vorbereitungsarbeiten gilt es diesmal eine besondere Herausforderung zu bewältigen: unter Mitwirkung eines professionellen Filmteams sollen Aufnahmen für einen Dokumentarfilm über das ambitionierte Wracktauchen gedreht werden.
Bereits im Vorfeld wird auf die Konfiguration der Ausrüstung und das Training diesmal besonders viel Wert gelegt. Jeder Schlauch und jeder D-Ring soll perfekt sitzen - schließlich will man(n) - und natürlich auch Frau - ja im Film gut aussehen. Auch die mentale Vorbereitung stellt hohe Ansprüche an das ganze Team: wie wird die Zusammenarbeit mit dem Filmteam funktionieren? Was erwartet das Filmteam von uns? Wie arbeiten professionelle Kameraleute? Was kommt da auf uns zu?
Ähnliche Gedanken bewegen wahrscheinlich auch die Taucher des Filmteams und so sind alle froh als es in den Morgenstunden des 2. September 2007 endlich losgeht.
Gemeinsam fahren wir mit zwei Autos Richtung Rovinj und schon auf den ersten Kilometern sind alle eventuell vorhandenen Vorbehalte oder Unsicherheiten wie weggeblasen.
Die Chemie im gesamten Team stimmt von Anfang an und jeder freut sich darauf, die an ihn gestellten Aufgaben bestmöglich zu erfüllen.
Doch gleich nach der Ankunft ein erster Rückschlag: die Wettervorhersage ist mehr als bescheiden und es ist nicht auszuschließen, dass nur ein Tauchgang in den nächsten 4 Tagen möglich ist.
Aus diesem Grund planen wir unseren ersten Tauchgang mit der maximal möglichen Grundzeit - natürlich unter Beachtung aller von uns gewählten Sicherheitsfaktoren.
In der Früh überrascht uns Neptun mit spiegelglattem Wasser und jeder freut sich auf den ersten Kontakt mit der Baron Gautsch. Wir teilen uns in zwei Gruppen, wobei jeder Gruppe ein Kameramann zugeordnet ist.
Der Einstieg vom Boot verläuft problemlos und gleich nach dem Abstieg macht sich eine Gruppe auf den Weg in den hinteren Teil des Wracks um die Innenräume zu erkunden. Dabei wird ausbildungsgemäß eine Sicherungsleine gelegt. Die Sicht im Wrack ist nicht besonders gut aber das Zusammenspiel in der Gruppe funktioniert und so sind die ersten Bilder sehr bald im Kasten.
Die zweite Gruppe hat gleichzeitig eine besondere Aufgabe: die Erkundung des Wracks mittels Scootern. Mit zwei Scootern wird das Wrack in mehreren Ebenen abgefahren und dabei die verbliebenen Deckaufbauten ausgiebig studiert. Eine Aufgabe, die sehr sehr viel Spaß macht, und so vergeht die Grundzeit viel zu schnell. Nach 70 Minuten machen wir uns auf den Weg nach oben und erreichen unter Einhaltung aller Dekompressionsstufen die Wasseroberfläche.
Der Tauchgang war ein voller Erfolg und dementsprechend ausgelassen ist auch die Stimmung beim gemeinsamen Abendessen.
Am nächsten Tag hat Neptun kein Einsehen mit einem hoch motivierten Team und sorgt mit hohen Wellen dafür, dass wir nicht auslaufen können.
Doch das tut der guten Stimmung keinen Abbruch und wir machen uns daran die Oberflächenaufnahmen zu drehen.
Die filmische Aufarbeitung einer ausführlichen Einweisung in die Herausforderungen des Wracktauchens sowie Interviews mit den Hauptakteuren sorgen dafür, dass die Zeit wie im Flug vergeht; und auch der Spaß kommt nicht zu kurz (wie heißt es doch noch so schön: “die meisten Gäste gähnen schon, alles wartet auf den Ton“).
Am nächsten Morgen laufen wir bei rauer, aber herzlicher See wieder in Richtung Baron Gautsch aus.
Leider ist die Sicht nicht so gut wie vor zwei Tagen und am Oberdeck herrscht leichte Strömung. Trotzdem gelingt den beiden Gruppen abermals ein sensationeller Tauchgang. Im Heck werden wieder eifrig Leinen verlegt und die hintersten Räume erkundet. Alles unter dem strengen Auge der Kamera.
Die zweite Gruppe vergnügt sich mit den Scootern am Hauptdeck. Scheinbar mühelos gleiten die Taucher trotz der Strömung über das Wrack und erhalten so einen Eindruck über die Dimensionen des 85 Meter langen Dampfschiffes.
Natürlich kommt auch der Kameramann nicht zu kurz und darf “huckepack” eine Ehrenrunde drehen.
Der Aufstieg an der Ankerleine verläuft plangemäß und alle Taucher erreichen unversehrt das Boot.
Der letzte Tag ist leider wieder durch schlechtes Wetter gekennzeichnet und so können wir nicht zur Baron Gautsch. Es ist uns lediglich ein Tauchgang in einer kleinen Bucht abseits der großen Wellen vergönnt. Doch auch hier ist Scootern ein Riesenspaß und es bildet sich eine lange Warteschlange vor dem “Scooterterminal”. Sicht und Wassertemperatur sind ideal für einen entspannenden Abschlusstauchgang.
Auf der Heimfahrt lassen wir die Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal revuepassieren und alle sind sich einig: es war nicht das letzte Mal das das Tec-Team der “Titanic der Adria” einen Besuch abgestattet hat.
![]() | Das Team |
Der Film “Wracktauchen mit sicherer Ausrüstung” wurde vom Ausbildungszentrum für Sport- und Mischgastauchen gemeinsam mit dem Explorer Dive Team produziert. Die acht Taucher, die an dieser Videoproduktion teilgenommen haben, haben zusammen mehr als 10.000 Tauchgänge in ihren Logbüchern.
Doch auch wenn die taucherische Erfahrung die Grundlage für diesen Film ist, so stellt sie nur einen Bruchteil des brillanten Gesamtkonzeptes dar. Denn erst die Kombination aus hervorragenden Tauchern, erfahrenen Kameramännern und einem erstklassigen TV-Redakteur waren der Garant für einen Film, der neue Maßstäbe setzt.
[mehr Info...]
![]() | Blick hinter die Kulissen |
Hinter den Kulissen des Films “Wracktauchen mit sichererer Ausrüstung” entstanden zahlreiche lustige Bilder, die wir dir natürlich nicht vorenthalten möchten. Du findest hier auch ein paar Aufnahmen, die die Dreharbeiten etwas näher zeigen und die recht gut den großen technischen Aufwand vermitteln, der für einen Film dieser Qualität nötig war. [mehr Info...]
![]() | Wracktauchen rund um Aland |
Aland ist eine zerklüftete Inselgruppe zwischen Schweden und Finnland. Geographisch gehört sie zu Finnland, die Amtssprache ist jedoch Schwedisch, nicht die einzige Besonderheit. Aland ist eine autonome Region, mit eigener Flagge, eigenem Parlament, eigener Post und eigener Polizei. Wegen ihrer strategisch günstigen Lage, wurde die Inselgruppe in früheren Zeiten stark umkämpft und immer wieder besetzt. Seit 1921, ist Aland entmilitarisiert. Die rund 6500 Inseln sind ein beliebtes Ziel für Touristen, vor allem aus Skandinavien.
Doch Aland ist auch ein Eldorado für Wracktaucher, hunderte Schiffswracks liegen in den ungezählten Buchten, Kanälen und Durchfahrten des Alands.
Eine Expedition zu diesem Schiffsfriedhof, steht schon lange auf der Wunschliste des von Explorer Dive Team und dem Tec-Team vom Ausbildungszentrum für Sport- und Mischgastauchen.
Wracktauchgänge in der Ostsee erfordern Erfahrung und Sicherheit. Seegang, Kälte und das typische grüne Wasser, stellen eine ganz andere Herausforderung dar, als das Tauchen im warmen Roten Meer. Vielleicht ist dass der Grund, dass die Wracks rund um Aland nicht so populär sind wie etwa die “Thistlegorm”.
Das Ziel unserer Expedition war die “Balder“, ein 45 Meter langer Segelschoner , der 1928 - nur sechs Jahre nach dem Stapellauf - in einem Sturm sank.
65 Meter tief soll sie aufrecht auf dem Meeresgrund stehen und so aussehen wie am Tage ihres Untergangs. Kein leichter Tauchgang, denn nur rund 100 Mal soll die Balder in Logbüchern als Tauchplatz vermerkt worden sein.
Ein Ziel dass Vorbereitung erforderte. Training unter gleichen Bedingungen. Bevor wir mit Trimix zur “Balder” tauchen, besuchten wir andere Wracks rund um Aland.
[mehr Info...]
Hier geht es zur Bildergalerie
Wo kannst du die DVD erhalten?
Du kannst dir die Wracktauchen-DVD gerne bei uns gegen eine Gebühr von € 5,00 über unser Kontaktformular bestellen.

